FELIX BENESCH

Autor für Fernsehen, Film und Theater

Regisseur

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Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz
(ARF/FDS)
Verband Deutscher Drehbuchautoren
(VDD)




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*** Tatort «Zwei Leben» - ERSTSENDUNG AM SONNTAG 17. Sept. 2017!

Im Tatort «Zwei Leben» geht es um einen vermeintlichen Suizid, bei dem sich allerdings herausstellt, dass der Tote schon vor 13 Jahren verstorben ist und nicht freiwillig aus dem Leben schied. Und um einen traumatisierten Busfahrer, der früher Lokführer war und nicht zum ersten Mal zum Vollstrecker von (Selbst-)Mordabsichten gemacht wurde.

«Ein Mensch in einer extremen psychischen Ausnahmesituation – ihm geben Benesch/Frey viel Raum, schildern seinen Kampf mit schweren Belastungsstörungen und aggressiven Ausbrüchen, und führen seine Geschichte zu einem dramatischen Finale (…) Ein vielschichtig erzähltes Krimi-Drama»
 
«Sowieso bewegt sich der zwölfte Schweizer "Tatort" auf durchweg hohem Niveau:  spannend, klar in der Erzählweise sowie nachvollziehbar in der Darstellung und Entwicklung seiner Figuren. "Zwei Leben", so der Titel, wirkt zeitlos, weil er sich dem Kern verschiedener menschlicher Seelen nähert. Wer kann einem schon hinter die Stirn blicken?»

Der zwölfte Tatort aus Luzern erzählt, was für Wunden Selbstmörder hinterlassen können. Das macht er auf eine eindringlich-berührende Art. Regisseur Walter Weber und die beiden Autoren Felix Benesch und Mats Frey nehmen sich in «Zwei Leben» sehr gefühlvoll der geschundenen Seele von Gisler an. (Luzerner Zeitung)

Produziert wurde der Film von Susanne Henggeler / Turnus Film Zürich Koproduktion mit dem SRF. Redaktion: Lilian Rüber. Regie Walter Weber

Mit Stefan Gubser, Delia Meier, Fabienne Hadron, Michael Neuenschwander, Stefanie Japp u.v.m.

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*** Der Prag Krimi * PILOTFILM * «Die Wasserleiche»

Im Oktober 2017 beginnen die Dreharbeiten zu einer neuen Krimireihe in Prag. Kommissar Koller (Roeland Wiesenekker) ermittelt zusammen mit Klára Majerova (Gabriela Schmeide) in der pittoresken Tschechischen Hauptstadt, in der verschiedene Zeiten und Epochen stets sichtbar sind. Entsprechend vielschichtig ist der Krimi-Plot, der durch ein Prag der Gegenwart führt, aber auch immer wieder in die Vergangenheit eintaucht. Verspielt, verschnörkelt und auch ein bisschen versoffen wird die Geschichte zweier sehr verschiedener Brüder erzählt, von denen einer am Junggesellen-Abschied des Anderen ums Leben kommt.

Produktion: Schiwago Film Berlin / Martin Lehwald & Michal Polkorny für ARD / Degeto, Redaktion: Katja Kirchen.

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*** Tatort «Der Elefant im Raum» - Neuer Entwicklungsauftrag!

Für das Schweizer Fernsehen SRF haben Mats Frey und ich bereits einen neuen Tatort mit dem Arbeitstitel «Der Elefant im Raum» geschrieben. 

Darin geht es um den Mord am Kapitän eines Raddampfers auf dem Vierwaldstättersee, auf dem eine Feier mit VIPs aus Politik und Wirtschaft stattfindet. Die Ermittlungen der Kommissare Flückiger und Ritschard werden angetrieben von einer alternativen News-Seite, der offenichtlich Informationen zugespielt werden, die die Ermittler nicht kennen.

Redaktion: Adrian Illien; Produktion: NN; Regie: NN


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*** Davon geht die Welt nicht unter - LEO WUNDERGUT zur Lage der Welt

Während Telefone immer smarter werden, beschleicht einen das Gefühl, dass die Menschheit da und dort verblödet. Nicht nur das Abendland droht unterzugehen, auch dem Morgenland ergeht es nicht besser. Und der Mittag ist auch nicht mehr das, was er mal war, seit man anstelle des Mittagsschlafs E-Mails beantworten muss und Investmentbanker ihren Barolo-Lunch nicht mehr auf Spesen einnehmen können. Kein Wunder verfällt die Menschheit angesichts all dieser Übel in eine Art kollektive Depression, aus der es wohl nur einen Ausweg gibt: die Musik. Und zwar nicht irgendeine, sondern die von damals. Denn wie sagt Leo Wundergut immer wieder: «Früher war alles besser, auch die Zukunft.»

Leo Wundergut und seine MitstreiterInnen analysieren einmal mehr in den schönsten musikalischen Tönen die Weltlage, versprühen wohltuenden Humor und lassen die Satire zubeissen. «Es wird einmal ein Wunder geschehen» – bis dahin sollten wir durchhalten.

Mit Christian Jott Jenny, Reto Hofstetter, Richard Secrist, Bruno Brandenberger, Noelle Grübler, Irene Fritschi und dem Königspudel Arco

Ausstattung: Familie Fueter | Produktion: Amt für Ideen | Stückentwicklung: Ensemble | Regie: Felix Benesch

Millers Studio in Zürich, noch bis Ende März 2017

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Im Zentrum des Tatortes «Zwei Leben» steht ein traumarisierter Busfahrer. Es handelt sich um Tatort-Episode Nr. 1028, die Nr 12 aus Luzern und die Zweite, die in meinem Laptop gezeugt und ausgebrütet wurde.
Kommissar Flockiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) lassen sich von Corinna Haas (Fabienne Hadron) erklären, womit sie es zu tun haben: Jemand hat sich vor den Bus gestürzt. Wenn er nicht gestoßen wurde.
Foto (c) Daniel Winkler
«Hotel Victoria» ist eine Reise zurück in die Zeit der großen Fernsehshows

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HOTEL VICTORIA - Das Vico-Torriani-Musical - immernoch online

Die Vorstellungen in St. Moritz und Chur wurden bejubelt. Die Kritiken sprachen von «grandiosem Ensemble» und «grossem Musiktheater» (St. Galler Tagblatt) und von eine «bravourös gemeisterten Herausforderung» und einer «fulminant aufspielenden Band» (Die Südostschweiz). Überhaupt: Das Medieninteresse war gewaltig. Die Tagesschau des Schweizer Fernsehens berichtete gleich zwei Mal über unser Musical. Und RTR und RSI realisierten auf ihren Smart TV Kanälen einen Torriani-Day und übertrugen unsere Premiere sogar live auf den heimischen Bildschirm (Einen Überblick über die Berichterstattung finden Sie hier.)

Und hier gibt's einen Trailer!

HOTEL VICTORIA erinnert an Vico Torriani, den berühmtesten Sohn von St.Moritz, einen der wichtigsten Kulturexporte Graubündens und – gemessen an den Verkaufszahlen – den bis heute vielleicht erfolgreichsten Unterhaltungskünstler der Schweiz.

HOTEL VICTORIA lässt Vico und seine grosse Zeit wieder aufleben und holt den zum Ende seiner Karriere etwas in Verruf geratenen „Schnulzenkönig“ zurück auf die Show-Bühne, an den Ort, der ihm am liebsten war. Seine grossen Hits - wie  „Kalkutta liegt am Ganges“, „Zwei Spuren im Schnee“ und viele andere mehr – erklingen im Kontext einer turbulenten Story, die einen Blick hinter die sorgsam gehütete Fassade des singenden Sonnyboys wirft, auf eine widersprüchliche, manchmal auch zerrissene Persönlichkeit des Showgeschäfts. In einer Zeit, in der die Europäische Unterhaltungsmusik vom amerikanisch geprägten Phänomen Pop abgelöst wurde, war Vico gezwungen, sich selber neu erfinden. 

Mit Samuel Zünd, Christian J. Jenny u.v.m.

Musikalische Leitung: Ludger Nowak
Libretto / Konzept / Regie: Felix Benesch
Choreografie: Alex Tourinho
Bühne: Hugo Gretler, Chris Hunter
Kostüme: Sabine Blickenstorfer, Bianca Deigner
Produktionsleitung: PURPUR Kultur & Management / Anita Willi

Koproduktion "Die Kollaborateure", Genossenschaft Laudinella und Theater Chur

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***DESIREE - Der Wunschkind-Psychothriller - soll verfilmt werden!

Regisseur Didi Danquart hat eine Aufführung von Desiree gesehen und will das Stück gemeinsam mit mir zum Drehbuch weiter entwickeln und verfilmen. Angestrebt wird eine Deutsch-Schweizerische Koproduktion.

«Desiree» war ein Thriller am Theater - eine Stil- und Genrestudie, die beides erreichen will: Sowohl eine Spannungs-Dramaturgie als auch ein fesselnder Theaterabend mit komplexen und tiefgründigen Figuren. Ich freue mich ganz besonders, dass sich mit Anna StieblichKatrin IngendohMarco-Luca Castelli und René Schnozvier großartige und namhafte Schauspieler/innen dazu bereit erklärt haben, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Astrid Alexandre steuert eine ebenso atmosphärische wie spuky Musik bei. 

Premiere war im September 2016 im Theater Klibühni in Chur.

Franziska ist schwanger und zieht mit ihrem Partner, dem rund 20 Jahre
älteren Musiker Matias, nach Graubünden, in seine Heimat. Dort besitzt
er ein idyllisch gelegenes Haus in den Bergen, wo sie ein neues Leben
beginnen, das ganz auf ihre gemeinsame Familie ausgerichtet ist.
Franziska wähnt sich im Paradies und ahnt zunächst nichts von den
verhängnisvollen Umständen, in die sie sich begeben hat.
Matias führt mit ihr nämlich ein Leben, das er einige Jahre zuvor mit
Eva führen wollte, doch die beiden konnten keine Kinder kriegen.
Dass Matias nun eine zweite Chance bekommt, will Eva nicht akzeptieren.
Sie will nicht nur Mann und Haus zurück, sie will auch das Kind.
Ein Theaterthriller in hochkarätiger Besetzung über Wunschkinder,
biologische Schranken und eine unbarmherzige Natur, in der es
alles gibt, nur keine Gleichberechtigung. Mit Filmaufnahmen
des legendären Tierfilmers Mic Feuerstein!


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***TATORT «HANGLAGE MIT AUSSICHT» BEREITS MEHRFACH WIEDERHOLT

Sowohl das Schweizer Fernsehen als auch die ARD haben den Tatort «Hanglage» bereits im Hauptprogramm wiederholt. Anlässlich der Erstsendung am 26. August 2012 war auch die Kritik mehrheitlich freundlich zu unsDER SPIEGEL bescheinigt dem Krimi beispielsweise, er greife "mit Wucht in die Kontroverse über das hochaktuelle Debattenthema ein". Der STERN titelte "Der Dritte Streich sitzt" und findet, dass der Schweizer Tatort mit dieser Folge endlich "in der Tatort-Familie" angekommen sei. Und auf QUOTENMETER.DE war zu lesen: "Der ARD-Krimi kommt mit einer Top-Quote aus der Sommerpause. Hanglage mit Aussicht beschert dem Sender mit 21,4 Prozent den Tagessieg!" Selbst die Leser der BILD befanden in einer Online-Umfrage zu immerhin 60%, es sei "endlich wieder ein guter Schweizer Tatort" gewesen. 

Produzent ist Hugo-Film Zürich / Christian Davi, Thomas Thümena und Christof Neracher. Regie führt Sabine Boss. Redaktion SRF: Stefan Hoffmann.

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***DAS WUNDER VON WÖRGL wird erneut nachgespielt

Bereits zum zweiten Mal wird mein Stück "Das Wunder von Wörgl" nachgespielt. Diesmal in Rudolfszell bei Konstanz am Bodensee. Premiere ist im April. Nähere Infos hier.

Am 21. November habe ich aus den Händen der Bürgermeisterin Hedwig Wechner und des Kulturreferenten Johannes Puchleitner der Kulturpreis der Stadt Wörgl in der Sparte „Literatur & Darstellende Kunst“ erhalten, und zwar für das Stück „Das Wunder von Wörgl“, 2012 für die und in der Klibühni realisiert, als Koproduktion Klibühni und "Die Kollaborateure. In ihrer Begründung hob die unabhängige Fachjury speziell hervor, dass wir mit dem Wörgler Freigeld ein hoch aktuelles Thema verhandelt und diese bemerkenswerte Episode der Stadtgeschichte über die Grenzen des Landes Tirol hinaus ins Bewusstsein gerufen haben.

2016 wurde das Stück am Tiroler Landestheater Innsbruck erfolgreich nachgespielt. Mit knapp 99% Auslastung in immerhin 13 Vorstellungen übertraf es die Erwartungen der Theaterleitung dem Vernehmen nach bei Weitem. Auch die Kritiken waren mehr als positiv.

DAS WUNDER VON WÖRGL, eine wahre Geschichte neu erzählt von
Felix Benesch & die Kollaborateure
Musik: Ludger Nowak

Zum Inhalt: Mitten in der schlimmsten Weltwirtschaftskrise wird der ehemalige Lokführer Unterguggenberger zum Bürgermeister des Tiroler Städtchens Wörgl gewählt. Mit einer aussergewöhnlichen Idee initiiert er ein kleines Wirtschaftswunder. Doch die Nationalbank ist dagegen. Ein emotionaler Zweikampf: David gegen Goliath. Ein turbulenter, musikalischer Abend über das Wesen von Geld, offene Rechnungen und verpfändete Herzen.

***Österreichische Erstaufführung Mai 2016 am Landestheater Innsbruck!***

Vertreten durch Kaiser Bühnenverlag Wien.

Und hier geht's zum Trailer...

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*** Chorical "Die absolute Melodie"

Musik: Ludger Nowak
Libretto / Regie: Felix Benesch
Künstlerische Mitarbeit / Supervision: Christian Klucker
Konzept: Christian Klucker, Ludger Nowak, Felix Benesch

Was für ein unfassbares, einmaliges, überwältigendes Erlebnis!

Das Chorical «Die absolute Melodie» hat rund 1200 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Schweiz (33  Chöre) für eine Aufführung oder ein szenisches Konzert zusammen geführt. Es war so komponiert und geschrieben, dass jeder Chor nur einige Versatzstücke davon einstudiert hat. Am Schweizer Kinder- und Jugendchorfestival 2015 in Disentis/Mustèr wurden die einzelnen Puzzleteile dann ein einziges Mal zusammengefügt und zum Klingen gebracht. 

Und das ist besser aufgegangen, als wir es uns je erträumt hätten. 

Die "Südostschweiz" schreibt: «Die letzten Töne sind noch nicht verhallt, als sich ein tosender, minutenlangerApplaus ausbreitet; die La-Ola-Wellen werden immer rasanter, bis schliesslich, sozusagen als Zugabe in eigener Sache, die Chöre nochmals«Die absolute Melodie» zusammen singen.Und hier finden sie dann alle zu einer ganz neuen Einheit zusammen. Gewaltig.»


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