FELIX BENESCH


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***GESCHMACKVOLL UNTERGEHEN!

TITANIC - DAS LETZTE GERICHT im "Neuen Theater Halle"

Am 14. April 2012, zum hundertsten Gedenken den legendärsten Schiffsuntergang aller Zeiten, hat das Stück "Titanic - das letzte Gericht" als eine Produktion des "Neuen Theaters" in Halle / Saale Premiere gefeiert. Wie vor 3 Jahren in Rostock wird auf einem fahrenden Schiff gespielt. Zwei Voraufführungen und die Premiere waren restlos ausgebucht, allerlei Prominenz aus Stadt und Land war da, die Reaktionen waren durchwegs positiv.

Start: Anleger am »Krug zum Grünen Kranze« in Halle. Dauer der Fahrt: ca. 4 Stunden. Vorstellungen: 11., 12. Mai und 15., 16. Juni 2012. Zahlreiche weitere Vorstellungen sind geplant, auch während der Theaterferien im Sommer (Das Stück wurde in 3 Besetzungen einstudiert!). - Termine auf Anfrage im Theater.

TITANIC – DAS LETZTE GERICHT ist eine turbulente, schwarzhumorige Komödie über Hochmut, Neid, Eifersucht, über miese Intrigen und haarsträubende  Verwicklungen, die genau betrachtet geradezu in die Katastrophe führen mussten. Eine Katastrophe freilich, die einigen der Anwesenden durchaus gelegen gekommen sein muss, denn während tausende in den eisigen Fluten versanken, kamen einige wenige  durch den Untergang der Titanic zum großen Geld, bekamen den entscheidenden Kick für ihre Karriere, fanden ihre große Liebe oder endlich die Anerkennung, die ihnen bis dahin versagt geblieben war. 

TITANIC – DAS LETZTE GERICHT, ein Stück von Felix Benesch. Musik: Ludger Nowak. Inszenierung: Matthias Brenner. Raum: Nikolaus Heise. Kostüme Katja Schröder

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***TATORT LUZERN: SENDETERMIN

Ende September ist die letzte Klappe gefallen, es war die Rede von rundum gelungenen Dreharbeiten, einem hochmotivierten Team und viel Wetterglück. Nun steht offenbar auch ein Sendetermin für "HANGLAGE MIT AUSSICHT" (AT), Episode #3 des neuen Tatortes des Schweizer Fernsehens SRF. Laut der (privaten) Info-Seite "Tatortfundus" ist das der 26. August 2012.

In HANGLAGE MIT AUSSICHT schicken wir den Ermittler Flückiger (Stefan Gubser) auf die Suche nach dem Mörder eines schillernden Investors, der  nach einer 1.-August-Feier tot aufgefunden wird. Die Ermittlungen führen in das diskrete Geschäft von Ansiedlungsspezialisten für wohlhabende Zuzüger aus dem benachbarten Ausland. Die Dreharbeiten haben bereits für einige Aufmerksamkeit im Blätterwald gesorgt. Vor allem die Besetzung mit Szenegrößen wie Maja Brunner als Schlagerstar und Edi Stöckli als Investor geben Stoff für Storys unter anderem im "Blick"

Produzent ist Hugo-Film Zürich / Christian Davi. Regie führt Sabine Boss. Redaktion SRF: Stefan Hoffmann.

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Premiere zum hundertsten Jahrestag des Untergangs der Titanic



Stück von Felix Benesch. Musik / Lieder: Ludger Nowak
Regie: Matthias Brenner

***DER FÜRSORGER IN DEUTSCHEN KINOS!

Am 01. Dezember 2011 lief die Schweizerisch-Luxemburgisch-Deutsche Koproduktion in einigen ausgewählten Kinos in Deutschland an. So auch in Berlin, wo am 15. Dezember im Kino Babylon Mitte die BERLIN-PREMIERE stattgefunden hat.

Nach einer recht erfolgreichen Kino-Auswertung in der Schweiz, diversen Stipvisiten in fernen Landen (u.a. in Brooklyn und Bejing...) hat es auch Anerkennung aus dem Ausland und noch zwei Preise gegeben: einen höchstverdienten für Roeland Wiesenekkers Leistung als bester Hauptdarsteller, im Rahmen des Festival International du Film Interculturel in Paris, und einen für Best Direction am Chennai International Filmfestival/Südindien.

"Der Fürsorger" ist die Tragikomödie um den Hochstapler Hanspeter Stalder und basiert auf einer wahren Geschichte. Regie führte Lutz Konermann, der auch das Buch mitentwickelt hat; hinter der Kamera stand Sten Mende; beteiligt sind neben der federführenden Fama Film AG Zürich (Rolf Schmid) die Elsani Film, Köln  und die Paul Thiltges Produktion Luxemburg. In den Hauptrollen: Roeland Wiesnekker, Johanna Bantzer, Katharina Wackernagel, Leonardo Nigro u.v.a.

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***"CHARLYS COMEBACK"(AT) - erfolgreiche Erstsendung

Die ERSTSENDUNG unseres neuesten Schweizer Fernsehfilms am Sonntag, den 19. DEZEMBER / 20.10 Uhr auf  SF1 war mit rund 23 % Marktanteil zwar erfolgreich, blieb aber etwas unter den durch viel Vorab-Presse geschürten hohen Erwartungen. Das mag zu einem gewissen Teil daran liegen, dass die ARD parallel den "besten Tatort des Jahres" zeigte. 
"CHARLYS COMEBACK" (AT) ist eine in Wildhaus/Schweiz spielende Romantic Comedy, in der zwei reifere ehemalige Spitzensportler endlich einen Weg zueinander finden, nachdem sie in jüngeren Jahren schon vor der Hochzeit kompletten Schiffbruch erlitten hatten. Vorher müssen sie sich aber ihrer Vergangenheit stellen, alte Missverständnisse klären und sogar längst überwunden geglaubte Rivalitäten erneut durchleben. 
Die Hauptrollen spielen Christian Kohlund und Charlotte Schwab, mit dabei u.a. Tonia Maria Zindel, Herbert Leiser und als Special Guests die Schweizer Skilegende Bernhard Russi und der TV-Moderator Matthias Hüppi. 
Wir traten und treten im gleichen Team an wie bei "Canzun Alpina", nämlich zusammen mit dem Regisseur Sören Senn und dem Produzenten Pascal Trächslin (
cineworx
). Redaktion SF: Stefan Hoffmann

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***CHOR & THEATER: "COMING OF AGE"
Was war das eigentlich? Eine Pubertäts-Show? Ein Chorkonzert? Ein Musical? Ein musikalisch-wissenschaftlicher Vortrag? - Man darf wohl sagen, dass es ein einzigartiges, mitreißendes Spektakel war, welches da rund 100 Jugendliche des freiwilligen Chores der
Bündner Kantonsschule Chur/Schweiz in Kooperation mit einem Projektchor des "John-Lennon-Gymnasiums" Berlin in Chur auf die Bühne brachten.

Die vier Vorstellungen wurden von über 1000 Zuschauern besucht, die Kids wurden bejubelt, die Reaktionen waren begeistert. Dabei haben wir die Kuh erst ganz zum Schluss zum fliegen gebracht,  alles war auf den allerletzten Drücker fertig, Texte, Musik, Technik, Finanzierung - eine Zitterpartie wie nie zuvor. Doch es hat sich gelohnt, und wie! Danke an die vielen guten Geister, die das möglich gemacht haben.

 
Coming of age war ein szenisches Chorprojekt, das sich musikalisch und inhaltlich mit der Pubertät und mit Initiationsriten aus  archaischen Kulturen befasste. Immer ging es um diesen Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen, um das Erwachen der Sexualität und um die Aufnahme in die Gemeinschaft, den Stamm, die Erwachsenenwelt.
Premiere: 3. Mai 2011. Konzeption und Realisierung:  Chistian Klucker (Chor), Ludger Nowak (Musik), Corinna Laube (Choreografie) und Felix Benesch (Stückentwicklung / Regie).


***VOLLES HAUS UND KRITIKEN ZUM EINRAHMEN: "VENEDIG IM SCHNEE" von Gilles Dyrek.

Es war ein Ausflug auf den saftigen Theaterboulevard, gemeinsam mit vier wunderbaren, kampferprobten Komödien-Schlachtrössern. Wir spielten zwar "nur"  in einem Kleintheater in einer Schweizer Kleinstadt - dennoch kann man von einem beachtlichen Erfolg sprechen. Die Kritiken waren euphorisch! (Zitat:
"Zum Brüllen komisch, die Schauspieler sind allesamt fantastisch, das Bühnenbild ein Geniestreich" (
Bündner Tagblatt) und: "Das hat gutgetan! Das hat so gutgetan!" (Südostschweiz)) Das Haus war jeden Abend bis auf den letzten Platz besetzt, die Wartelisten wurden immer länger.

Wir zeigten den französischen Komödienhit in unserer eigenen, schweizerisch-deutschen Bearbeitung , mit der wir auch einen  Kommentar zur Debatte über Deutsche in der Schweiz und unser  Verhältnis zu Heimat, Fremde, Eigenem und Un-Eigenem abgegeben haben.
Mit Katrin Ingendoh, Annett Sawallisch, René Schnoz und Nik Schmid. Bühne: Nicola Vitali


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***ZUKUNFTSFORSCHUNG IM DEUTSCHEN HISTORISCHDEN MUSEUM BERLIN
Sonntag 31.10.2010, 16 Uhr: Gelöschte Unterscheidungen (objektiv/subjektiv)
Felix Benesch im Gespräch mit Bazon Brock und rebell.tv (Stefan M. Seydel und Tina Piazzi) Deutsches Historisches Museum / Zeughauskino

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Zukunftsforschung im Deutschen Historischen Museum / Orakel oder die Bestimmung der Zukunft / Prophets in residence


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