Autor für Fernsehen, Film und Theater Büro: +49(030)62908258 Mobil +49179/2046761 Kontakt Mitglied Verbande Filmregie und Drehbuch Schweiz (ARF/FDS) Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD)
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***GESCHMACKVOLL
UNTERGEHEN!
TITANIC - DAS
LETZTE GERICHT im
"Neuen Theater Halle"
Am 14. April
2012, zum hundertsten Gedenken den legendärsten Schiffsuntergang aller Zeiten, hat das
Stück
"Titanic - das letzte Gericht" als eine Produktion des "Neuen
Theaters" in Halle / Saale Premiere gefeiert. Wie vor 3 Jahren in Rostock wird
auf
einem fahrenden Schiff gespielt. Zwei Voraufführungen und die Premiere waren restlos ausgebucht, allerlei Prominenz aus Stadt und Land war da, die Reaktionen waren durchwegs positiv.
Start: Anleger am »Krug zum Grünen Kranze« in Halle. Dauer der Fahrt: ca. 4
Stunden. Vorstellungen: 11., 12. Mai und 15., 16. Juni 2012. Zahlreiche weitere Vorstellungen sind geplant, auch während der Theaterferien im Sommer (Das Stück wurde in 3 Besetzungen einstudiert!). - Termine auf Anfrage im Theater.
TITANIC
– DAS LETZTE GERICHT ist eine
turbulente, schwarzhumorige Komödie über Hochmut, Neid, Eifersucht,
über miese Intrigen und haarsträubende Verwicklungen, die genau
betrachtet geradezu in die Katastrophe führen mussten. Eine
Katastrophe freilich, die einigen der Anwesenden
durchaus gelegen gekommen sein muss, denn während tausende in den
eisigen
Fluten versanken, kamen einige wenige durch den Untergang der Titanic
zum
großen Geld, bekamen den entscheidenden Kick für ihre Karriere, fanden
ihre
große Liebe oder endlich die Anerkennung, die ihnen bis dahin versagt
geblieben
war.
TITANIC
– DAS LETZTE GERICHT, ein Stück von Felix Benesch. Musik: Ludger
Nowak. Inszenierung: Matthias Brenner. Raum: Nikolaus
Heise. Kostüme Katja Schröder
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***TATORT LUZERN: SENDETERMIN
Ende September ist die letzte
Klappe gefallen, es war die Rede von rundum gelungenen Dreharbeiten, einem
hochmotivierten Team und viel Wetterglück. Nun steht offenbar auch ein Sendetermin für "HANGLAGE MIT
AUSSICHT" (AT),
Episode #3 des neuen Tatortes des Schweizer Fernsehens SRF. Laut der (privaten) Info-Seite "Tatortfundus" ist das der 26. August 2012.
In HANGLAGE MIT AUSSICHT schicken
wir den Ermittler Flückiger (Stefan Gubser) auf die Suche
nach dem Mörder eines schillernden Investors, der nach einer
1.-August-Feier tot aufgefunden wird. Die Ermittlungen führen in das diskrete Geschäft von Ansiedlungsspezialisten für wohlhabende Zuzüger aus dem benachbarten Ausland. Die Dreharbeiten haben bereits für einige
Aufmerksamkeit im Blätterwald gesorgt. Vor allem die Besetzung mit
Szenegrößen wie Maja Brunner als Schlagerstar und Edi Stöckli als
Investor geben Stoff für Storys unter anderem im "Blick"
Produzent ist Hugo-Film Zürich / Christian Davi. Regie führt
Sabine Boss. Redaktion SRF: Stefan
Hoffmann.
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Premiere zum hundertsten Jahrestag des Untergangs der Titanic
Stück von Felix Benesch. Musik / Lieder: Ludger Nowak Regie: Matthias Brenner
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***DER FÜRSORGER
IN DEUTSCHEN KINOS!
Am 01.
Dezember 2011 lief die Schweizerisch-Luxemburgisch-Deutsche Koproduktion in einigen ausgewählten Kinos
in Deutschland an. So auch in Berlin, wo am 15. Dezember im Kino Babylon Mitte die
BERLIN-PREMIERE stattgefunden hat.
Nach einer recht erfolgreichen
Kino-Auswertung in der Schweiz, diversen Stipvisiten in fernen
Landen (u.a. in Brooklyn und Bejing...) hat es auch Anerkennung aus dem
Ausland und noch zwei Preise gegeben: einen
höchstverdienten für Roeland Wiesenekkers Leistung als bester
Hauptdarsteller, im
Rahmen des Festival International du Film Interculturel in Paris, und
einen für Best Direction am Chennai International
Filmfestival/Südindien. "Der Fürsorger" ist die Tragikomödie um den
Hochstapler Hanspeter Stalder und basiert
auf einer wahren Geschichte. Regie führte Lutz
Konermann, der auch das Buch
mitentwickelt hat; hinter der Kamera stand Sten Mende; beteiligt sind
neben der federführenden Fama Film AG Zürich (Rolf Schmid) die Elsani
Film, Köln und die Paul Thiltges
Produktion Luxemburg. In den
Hauptrollen: Roeland Wiesnekker, Johanna Bantzer, Katharina
Wackernagel, Leonardo Nigro u.v.a.
****************************************************************************"CHARLYS COMEBACK"(AT)
- erfolgreiche Erstsendung
Die ERSTSENDUNG unseres neuesten Schweizer Fernsehfilms am Sonntag, den 19.
DEZEMBER / 20.10 Uhr auf SF1 war mit rund 23 % Marktanteil
zwar erfolgreich, blieb aber etwas unter den durch viel Vorab-Presse geschürten
hohen Erwartungen. Das mag zu einem gewissen Teil daran liegen, dass die ARD
parallel den "besten Tatort des Jahres" zeigte.
"CHARLYS COMEBACK" (AT) ist
eine in Wildhaus/Schweiz spielende Romantic Comedy, in der zwei reifere
ehemalige Spitzensportler endlich einen Weg zueinander finden, nachdem sie in
jüngeren Jahren schon vor der Hochzeit kompletten Schiffbruch erlitten hatten.
Vorher müssen sie sich aber ihrer Vergangenheit stellen, alte Missverständnisse
klären und sogar längst überwunden geglaubte Rivalitäten erneut
durchleben.
Die Hauptrollen spielen Christian Kohlund und Charlotte
Schwab, mit dabei u.a. Tonia Maria Zindel, Herbert Leiser und als Special
Guests die Schweizer Skilegende Bernhard Russi und der TV-Moderator
Matthias Hüppi.
Wir traten und treten im gleichen Team an wie bei "Canzun Alpina",
nämlich zusammen mit dem Regisseur Sören Senn und dem Produzenten Pascal
Trächslin (cineworx). Redaktion SF: Stefan Hoffmann
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***CHOR
& THEATER: "COMING OF AGE"
Was war das eigentlich? Eine Pubertäts-Show? Ein Chorkonzert? Ein
Musical? Ein
musikalisch-wissenschaftlicher Vortrag? - Man darf wohl sagen, dass es
ein
einzigartiges, mitreißendes Spektakel war, welches da rund 100
Jugendliche des
freiwilligen Chores der Bündner Kantonsschule Chur/Schweiz in
Kooperation mit einem Projektchor des "John-Lennon-Gymnasiums" Berlin in
Chur auf die Bühne brachten.
Die vier Vorstellungen wurden von über 1000 Zuschauern besucht, die Kids
wurden
bejubelt, die Reaktionen waren begeistert. Dabei haben wir die Kuh erst
ganz
zum Schluss zum fliegen gebracht, alles war auf den allerletzten
Drücker
fertig, Texte, Musik, Technik, Finanzierung - eine Zitterpartie wie nie
zuvor.
Doch es hat sich gelohnt, und wie! Danke an die vielen guten Geister,
die das
möglich gemacht haben.
Coming of age war ein
szenisches Chorprojekt, das sich musikalisch und inhaltlich mit der
Pubertät
und mit Initiationsriten aus archaischen Kulturen befasste. Immer ging
es
um diesen Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen, um das Erwachen der
Sexualität und um die Aufnahme in die Gemeinschaft, den Stamm, die
Erwachsenenwelt.
Premiere: 3. Mai 2011. Konzeption und Realisierung: Chistian Klucker
(Chor), Ludger Nowak (Musik), Corinna Laube (Choreografie) und Felix
Benesch
(Stückentwicklung / Regie).
***VOLLES
HAUS UND KRITIKEN ZUM EINRAHMEN:
"VENEDIG IM SCHNEE" von Gilles Dyrek.
Es war ein Ausflug auf den saftigen Theaterboulevard, gemeinsam mit vier
wunderbaren, kampferprobten Komödien-Schlachtrössern. Wir spielten zwar
"nur" in einem Kleintheater in einer Schweizer Kleinstadt -
dennoch kann man von einem beachtlichen Erfolg sprechen. Die Kritiken
waren
euphorisch! (Zitat: "Zum Brüllen
komisch, die Schauspieler sind allesamt fantastisch, das Bühnenbild ein
Geniestreich" (Bündner Tagblatt) und: "Das hat gutgetan!
Das hat so gutgetan!" (Südostschweiz)) Das Haus war jeden Abend bis
auf den letzten Platz besetzt, die
Wartelisten wurden immer länger.
Wir zeigten den französischen Komödienhit in unserer eigenen,
schweizerisch-deutschen Bearbeitung , mit der wir auch einen Kommentar
zur Debatte über Deutsche in der Schweiz und unser Verhältnis zu
Heimat,
Fremde, Eigenem und Un-Eigenem abgegeben haben.
Mit Katrin Ingendoh, Annett Sawallisch, René Schnoz und Nik Schmid.
Bühne:
Nicola Vitali
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HISTORISCHDEN MUSEUM BERLIN Sonntag 31.10.2010, 16 Uhr: Gelöschte Unterscheidungen
(objektiv/subjektiv) Felix Benesch im Gespräch mit Bazon Brock
und rebell.tv (Stefan M.
Seydel und Tina Piazzi) Deutsches
Historisches Museum / Zeughauskino
Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe Zukunftsforschung im Deutschen Historischen
Museum / Orakel oder die Bestimmung der Zukunft / Prophets in residence
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